Du hast in die Entwicklung deiner Marke Zeit, Herzblut vielleicht sogar Geld gesteckt. Aber bisher zahlt sich das nicht aus! Deine Nutzer-/ Leser- / Käuferzahlen steigen nicht. Und auch sonst kannst du keine nennenswerten Erfolge verzeichnen. Woran kann das liegen?
Du bist ein smarter Fuchs und aufmerksamer Leser dieses Blogs. Du weißt, dass eine eigene Marke wirklich wichtig ist. Du hast den 6-Schritte-Plan zur eigenen Marke befolgt und fleißig ausgefüllt. Auch mit dem Design hast du dir echt Mühe gegeben und mit Hilfe des E-Books deine eigene Marke designt. Gebracht hat das alles nichts.
Keine Sorge. Ich war mal am selben Punkt!
Als ich vor rund einem Jahr mit meiner Selbstständigkeit gestartet bin, hatte ich von eigentlich Nichts eine Ahnung. (Abgesehen mal von meinem eigentlichen Job, dem designen.) Ich zimmerte mir eine schöne WebsitPlatone, schrieb Stunden an meinem Blog über dieses und jenes Designthema, besuchte ab und zu eine passende Veranstaltung. Richtig viel tat sich aber nicht. Ich glaube, es gab nicht eine einzige Anfrage über meine Homepage. Meine Kunden kamen über persönliche Empfehlungen.
Ich hatte ein Logo und auch einen Namen. Frau Fuchsia gab es damals schon. Ich wusste ja auch irgendwie was ich machen wollte, nämlich Design. Und irgendwie auch mit wem, nämlich keinen großen Firmen sondern kleinen bis mittelständischen Unternehmen. Aber das war es dann im großen und ganzen. Das konnte nicht funktionieren.
12 Monate später ist alles anders
Heute ist das alles anders. Mittlerweile erreichen mich zahlreiche Anfragen von mir bis dato völlig unbekannten Menschen, die mich irgendwo gesehen, gelesen oder erlebt haben. Persönliche Empfehlungen gibt es glücklicherweise immer noch, aber sie sind nicht mehr die einzige Quelle neuer Kunden.
Zwischen dem Glauben eine eigene Marke zu haben und der tatsächlichen Existenz, können Welten liegen. Und genau diesem Thema möchte ich heute etwas Aufmerksamkeit schenken: Wie machst du deine Theorie zu einer lebendigen, begehrenswerten Marke?#1 – Niemand weiß, dass es dich gibt
Vielleicht hast du eine perfekte Marke kreiert, und vielleicht ist sie das wirklich: Perfekt. Doch nur weil sie da ist, rennen dir die Kunden nicht die Bude ein. Kunden müssen die Gelegenheit haben, deine Marke kennenzulernen.
In einem meiner Lieblingsbücher, Work is not a job von Catharina Bruns, gibt es ein Zitat, das so wahr ist, das wir es uns alle tätowieren lassen sollten. “Anders als im klassischen Arbeitsverhältnis ist es nötig, aus den eigenen Möglichkeiten heraus tätig zu werden, anstatt auf Auftrag und Startschuss anderer zu warten. Pfeif es von den Dächern, damit du gefunden werden kannst. (…) Ein Macher zu sein bedeutet vor allem, Selbstvertrauen zu haben.”
Als ich als Selbstständige gestartet bin, hatte ich Angst vorm Scheitern. Angst davor, in 12 Monaten sagen zu müssen: “Klappt alles nicht. Ich komm doch zurück ins Büro!” Mit meiner Selbstständigkeit hielt ich deshalb hinterm Berg. Das fühlte sich damals zwar nicht so an, doch so war es. Ich glaubte, das ich wahnsinnig offensiv mit meiner Selbstständigkeit umging. Heute sehe ich, dass es mehr ein Fahren mit angezogener Handbremse war.
Denk mal genau darüber nach: Tust du wirklich alles was du tun kannst, um zu zeigen, dass es dich gibt?
Wissen alle deine Freunde, Familienangehörigen und Bekannten bescheid?
Hast du jedem von ihnen Visitenkarten in die Hand gedrückt und darum gebeten, dich weiterzuempfehlen?
Hast du eine eigene Homepage die dich wirklich gut repräsentiert, und teilst du diesen Link als wäre es das einzige was du besitzt? (Zum Beispiel in deinem Skype-, Facebook-, Instagram-, Twitter- und Xingprofil, in deiner E-Mail Signatur, auf deinem Auto, in den Gründerzentren deiner Stadt, auf den Businessveranstaltungen in deiner Nähe, mit Flyern in Geschäften oder Cafes)
Bietest du deine Leistungen auf allen Portalen an, die das Internet bietet?
Nutzt du die sozialen Netzwerke für dich und deine Bekanntheit?
Schreibst du Artikel in Fachzeitschriften oder Blogs, um gesehen zu werden?
Es gibt wirklich 1 Millionen Dinge die du tun kannst, um bekannt zu werden. [Hier habe ich schon einmal 10 davon genannt.] Sehr viele von ihnen kostenlos. Machst du alles, was dir möglich ist, oder versteckst du dich hinter Ausreden und dem Gefühl alles zu tun?
#2 – Deine Zielgruppe versteht dich nicht
Ganz häufig sehe ich es auf Coaching-Websiten: Kommunikation, die Kunden einfach nicht verstehen. Nicht selten wäre ich Zielgruppe des betreffenden Coaches, doch angekommen auf der Website, verstehe ich nur Bahnhof. Da wird Wingwave-Coaching angeboten, eine systemische Aufstellung oder Kurse für “mehr Flow im Leben.”
Abgesehen davon, dass es wissenschaftlich bis krank oder abstrakt klingt, fühle ich mich weder angesprochen, noch glaube ich, dass ich das brauche. Was wohl auch daran liegt, dass ich nicht verstehe worum es geht und was es mir bringen könnte.
Wenn dein Angebot als auch deine Marke geliebt werden soll, dann muss ich wissen, weshalb. Kommuniziert deine Marke wirklich so, dass ich es verstehe? Sagst du mir mit einfachen Worten fröhlich ins Gesicht, weshalb du der / die Richtige für mich bist und weshalb dein Produkt mein Leben positiv verändern wird?
#3 – Du hältst dein Versprechen nicht
Mit deinem Design, deiner Kommunikation und deiner Marke baust du immer auch ein Werteversprechen auf. Wirst du diesem Versprechen wirklich gerecht?Eine Marke ist nicht nur das Design. Sie ist auch nicht die Theorie auf deinem Blatt. Eine Marke ist vor allem eine Erfahrung. Eine Erfahrung die dein Kunde macht, wenn er deine Dienste in Anspruch nimmt oder dein Produkt kauft. Und diese Erfahrung muss stimmig sein!
Nichts ist schlimmer als hinterher bitter enttäuscht zu sein. Weil der Online-Kurs nicht so effektiv war wie gedacht, weil du das angestrebte Ziel nicht erreicht hast oder weil der Kontakt nicht so persönlich war wie versprochen. Kunden sind clever. Wenn du mit deiner Marke vorgibst etwas zu sein, was du nicht bist, oder etwas zu geben, was du nicht tust, werden sie das merken – und zwar schnell.
Deshalb: Prüfe auf Herzen und Nieren ob das was du anpreist auch das ist, was du wirklich gibst. Lieber ein bisschen weniger hoch stapeln und dafür 110% liefern, als viel versprechen und dem nicht gerecht werden.
#4 – Du machst es allen recht
Es ist wohl der häufigste Fehler und einer, der auszubügeln wirklich weh tut. Das konkrete Festlegen einer ausgewählten Zielgruppe.
Als ich mit meinem Designbusiness anfing machte ich alles: Web, Print, Appdesign, Flyer, Visitenkarten, Logos und das für Jedermann. Für Start Ups, für EinzelunternehmerInnen und Bildungseinrichtungen. Aus Angst davor, Kunden zu verlieren, bestand meine Zielgruppe sehr lange aus so ziemlich jedermann, der irgendwas-mit-Grafik brauchte.
Das Problem: Gerecht wird man mit so einer Alles-Zielgruppe niemandem. Die, die auf der Suche nach einer Markenexpertin waren, empfanden mich nicht als qualifiziert oder erfahren genug. Die, die gern einen Logospezialisten gehabt hätten, sahen zu viel anderen Kram. (Wie gut kann sie das dann wohl können?)
Heute ist meine Zielgruppe ganz klar: Ich mache in erster Linie Branding. Und ich weiß auch ganz genau für wen.
Das bedeutet nicht, dass ich nichts mehr nebenbei mache oder Dinge, die gar nicht zum Thema Branding gehören. Das sind dann Sahnehäubchen von Menschen, die trotz meiner Ausrichtung auf Branding, unbedingt mit mir zusamemnarbeiten wollen. Hauptsächlich mache ich jedoch diese eine Sache. Und Interessierte die auf meine Homepage kommen, können das sofort erkennen.
Wie spezifiziert und klar siehst du deine Zielgruppe? Wie definiert ist dein Angebot?
Wenn du ein “Allesmacher” bist, ist das immer ein gutes Zeichen dafür, dass man dich nie als ExpertIn für dein Thema wahrnehmen wird.
In welche Falle bist du getappt?
In welchem Punkt findest du dich selbst wieder? Ich bin mir sicher, dass du bei dem ein oder anderen Punkt schuldbewusst nickst. Das Gute: Du weißt spätestens jetzt, woran dein Misserfolg liegen könnte und hast die Chance, diesen Makeln noch heute aus der Welt zu räumen. Übrigens: In der Smarte Füchse Facebookgruppe stehen wir dir dabei mit Rat und Tat (und kostenlos!) zur Seite.
Was wirst du tun um deine Marke liebenswert und bekannt zu machen?
Liebe Tamara,
ein wertvoller Beitrag, den ich mir gleich in mein digitales Archiv verschieben werde. Damit ich die wichtigsten Fragen an mich nicht vergesse …
Neulich ist mir etwas Spannendes passiert: Ich holte mein Kind von der Schule ab und hatte zum ersten Mal unseren neuen Hund mit dabei. Kaum betrat ich den Schulhof, kam eine Frau auf mich zugelaufen, mit ausgestrecktem Arm und einer Visitenkarte in der Hand: “Hallo, ich kümmere mich gerne um Ihren Hund, wenn Sie mal nicht können!” Zack, hatte ich die Visitenkarte in meiner Hand. Inzwischen hängt sie an unserer Pinnwand. Ich habe mich umgehört, und diese Frau gilt als sehr zuverlässig und versiert im Umgang mit allerlei Haustieren.
Mich würdest du nie so erleben. Zumindest nicht bisher. Aber ich arbeite daran! Eine Entscheidung im Job, die ich kürzlich traf, führt jetzt dazu, dass ich mich komplett neu positionieren muss. Und das, obwohl ich meine Website gerade neu aufgebaut hatte! Ich will sehen, ob mir das gelingt.
Ach ja: Ich helfe den Menschen beim emotionalen Ausmisten! (das war jetzt zumindest ein ausgestreckter Arm 🙂
Liebe Grüße
Dunja
Hallo Dunja!
Vielen Dank für dein Lob! …aber lass den Artikel nicht im digitalen Archiv verschwinden! 😉
Das Beispieldas du gebracht hast ist ein sehr gutes! Genau so gehts, das hast du ja am eigenen Leib erfahren. Mir persönlich ist das auch ein bisschen zu viel, und es würde einfach nicht passen. Aber man hat einen guten Maßstab, wo es hingehen kann! Der ausgestreckte Arm ist doch ein guter Anfang!
Liebe Grüße aus Berlin,
Tamara
Liebe Dunja,
dein Kommentar ist mir so sympathisch, dass ich beim Lesen lächeln musste und kurz reagieren möchte. Wie vielen ergeht es wohl so, dass sie beinahe lieber am ausgestreckten Arm verhungern als überaus selbstbewusst und völlig losgelöst von jeglichen Selbstzweifeln auf fremde Menschen zugehen (bzw. -rennen)? Fühle mich selbst in diesem Artikel auch sehr gut beschrieben, und obwohl ich diese Schwächen kenne, neige ich immer noch zum ausgestreckten Arm.
LG Rita
Hallo Tamara,
ohoh, gleich Punkt eins hat mir richtig in den Hintern getreten. Ich schreie es auf jeden Fall nicht von den Dächern, dass es meine Bilder jetzt auch für Geld, und nicht nur für Oma zum Geburtstag gibt. Habe da auf jeden Fall (wie so viele) mit Perfektionismus zu kämpfen, so nach dem Motto: “facebook Seite, das mache ich, wenn mein Portfolio ausgereifter ist, oder mein Shop schöner eingerichtet…”
Werde aber heute noch einen deiner Vorschläge aus dem 10 kostenlose Möglichkeiten Beitrag umsetzen !
Danke und viele Grüße,
Gesche
Hallo Gesche,
mit dem Perfektionsismus-Teufelchen bist du nicht die einzige! Mich hat er auch laaange aufgehalten. Aber wenn ich warte bis alles perfekt ist, wird es niemals fertig. Ich habe mir das mittlerweile ganz gut abgewöhnt. “Done is better than perfect.” Besser machen kann man’s immer noch!
Liebe Grüße aus Berlin,
Tamara
Hallo Tamara,
ein sehr schöner Artikel, der mir aus der Seele spricht.
Ich habe festgestellt – und diesen Punkt auch selbst überwinden müssen – dass viele Frauen vor allem deshalb nicht so auf sich aufmerksam machen, weil sie niemanden mit Werbung belästigen wollen. Sie wollen nicht aufdringlich wirken und schon gar nicht riskieren, dass jemand sie nicht mag.
Ich liebe die heutige Art von Business, die auf Vertrauen und Empathie aufbaut. Allerdings kann das ständige Sympathisieren mit dem Publikum einem das Genick brechen. Erst seit ich mir z.B. wirklich keine Gedanken mehr über Newsletteraustragungen mit dem Kommentar “Zu viele Infos” mache, komme ich voran. Das sind dann eben nicht meine Kunden, wenn ich nicht hin und wieder Infos zu meinen Produkten schicken darf. Doch viele – auch ich früher – verwechseln einen Emailverteiler mit einer Gute-Freunde-Liste. Gleiches in facebook, wo es auch noch so heißt (Fans/Freunde). 🙂
Danke für die tolle Auflistung. Sollte sich jeder über den Schreibtisch hängen.
Liebe Grüße
Christina
Hallo Christina,
schön dich auf meinem Blog zu treffen! 😀
Das Gefühl des “belästigens” kenne ich nur zu gut – von Kolleginnen, aber auch von mir selbst. Wenn man sich klar darüber wird, wie viel Wert man bietet und wie positiv man damit das berufliche / private Leben eines Kunden verändern kann, fühlt man sich weder schäbig noch nervig. Dann möchte man sein super Produkt einfach an den Mann oder die Frau bringen um eben jenen weiterzuhelfen. Die falsche Scheu darf man ruhig ablegen. Aber ich weiß, wie schwer das ist. (Gerade auch weil Freunde / Familie ständig zuschauen was man tut.)
Danke für dein Feedback!
Liebe Grüße
Tamara
Toller Artikel! Wenn ich das alles umsetze, wird sich bestimmt einiges tun! 🙂
Es stimmt total, dass sich vor allem Jungunternehmer erstmal zurückhalten, obwohl es mir im ersten Moment eigentlich nicht so vorgekommen ist. Zwischen angestellt sein und Unternehmer ist eben doch ein gewaltiger Unterschied. Diese “Macher”-Qualitäten sind auf jeden Fall ein Muss.
Ich biete eBooks, Trainingsprogramme und Workshops/Seminare für 18-35-jährige Singles an und helfe ihnen mit Mentaltraining und Flirttraining den richtigen Partner zu finden. 🙂
ganz liebe Grüße aus Wien,
Susi
Hallo Susi,
du hast vollkommen recht: Man hält sich zurück, obwohl man eine ganz andere Wahrnehmung vom eigenen Tun / Werben hat. Je früher man das ablegen kann, desto besser!
Liebe Grüße aus Berlin,
Tamara
Hallo Tamara,
Du hast mich eiskalt erwischt. Zunächst einmal tappe ich laufend wieder in die Perfektionsfalle. Zwar habe ich mich in Christina Emmers “werde sichtbar als Coach” Challenge schon einige Male weeeiiiiit aus dem Fenster gelehnt, jedoch habe ich mich jedes Mal danach auch direkt wieder zurückgezogen. Mittlerweile habe ich zwar eine Grundaustattung an Technik, wie Kopfhörer mit Mikro, Videoaufnahmesoftware, Schneidesoftware, OP+ und was weiß ich nicht noch so alles. Aaaaaber….. ich kann das ja alles gar nicht. Wie geht denn nun ein gutes Podcast? Achja, da muss ich mich erst Mal gründlich einlesen, Gordon Schönwälder kontakten, alles lernen…wie macht man das noch mal mit einem Video? Erst mal Bücher lesen, in Foren stöbern, andere fragen, Frank Katzer fragen, tolle Bilder für den Blog? Jepp, Canva (shit alles auf Englisch/Amerikanisch, nochmal schnell Englischkurs belegen) Gefühlte 200 E-Books später….. fast nix fertig. Aber viel theoretisches Wissen. Zwischendurch noch Blog umstellen von WP auf OP, neues Theme bauen usw. , ein Buch wäre auch nicht schlecht, nee, erst mal einen Fachartikel. BOAH!!!!!!! Du hast in allen Punkten Recht. Und es fehlt mir nicht an Klarheit darüber. Was mir fehlt, ist das WIE. Klar, ich habe ein Buch über FB gelesen, ein – fünf über Artikel schreiben für Blogs, Webinare, Seminare, Selbstlernseminare absolviert. Ja schon. Immer wieder aber -sobald ich einen Schritt weiter bin, kommt eine neue Hürde, etwas, was ich noch nicht kannte aber doch so dringend benötige für mein Business. Kennst Du das auch? Langsam frage ich mich ob es Aufschieberitis ist, Angst raus zu kommen, die ungewohnte Haltung, etwas nicht perfekt machen zu müssen? Auch Christina hat Recht, die Angst jemanden zu nerven, was Falsches zu tun, das alles bremst aus. Letzten Endes ist es aber leider mein Hirn, das mich warnt: neee, lass mal, wer will das? Wer braucht denn das? Die Leute geben doch kein Geld dafür aus, andere können das besser, machen das länger, haben bereits einen Namen (Marke), sind offensiver-und ganz ehrlich, es gibt da eine Dame, wenn ich deren Namen lese ich all den Emails, die sie verschickt, auf allen nur erdenklichen Plattformen, täglich gefühlte 100 Mal mit immer gleichem Inhalt, das nervt schon. Ich habe Mails von ihr direkt über die Mailregel in den Papierkorb legen lassen. Das will ich für mich so aggressiv nicht. Ich brauche eine spitze Positionierung, einen Kundenavatar, einen Blog, einen NL, Podcast, Video, Digistore und Digimember, ein Produkt, eine Emailliste, ein Freebie, Audiodateien, hammerguten Content, Gastblogging, Interviews, Internetrecht muss sitzen. Authentizität und Esprit. Twitter, FB, Google +, xing.Ja. Alles richtig. I do my best. Jetzt brauche ich eine Marke 😉 will ich auch! Huch, jetzt fällt mir grade auf, was ich seit dem 02.04.15 schon alles gelernt habe. Na, dann geht der Rest ja wohl auch noch. Guck mal, was angerichtet hast mit Deinem ” Sei mal ehrlich zu Dir” Artikel, danke Tamara für Deine wertvollen Inspirationen, schön, dass ich Dich entdeckt habe. Let´s get started. Gruß von der Lilli (Elke)
Hey Tamara,
eine Dame aus meinem Erfolgsteam hat mich auf dein Blog aufmerksam gemacht. Da meine Marke erfolgswolf wohl mit einer Füchsin einiges gemeinsam hat 😉
Dein Beitrag bzw. Beiträge lesen sich sehr gut und dein Händchen für Design gefällt mir ebenfalls sehr gut. Auch die regen Kommentare hier tragen zum Blogerlebnis bei.
Ich denke, dass ich noch das ein oder andere Mal hier vorbeischauen werde 🙂
LG
Ralf Robert #erfolgswolf Wenda 😉